16.05.2014

ABG fördert Kreative im Gallus

Ateliers stellen sich bei einem Rundgang vor

Franz Konter ist Künstler. Seine Galerie findet sich im Gallus, wirkt großräumig und ist ausgesprochen hell. Als einer der ersten Künstler hat Franz Konter neue Räume im Gallus bezogen – im Rahmen eines Projekts, das sich auf ein Programm des Stadtplanungsamtes und das Engagement der ABG FRANKFURT HOLDING stützt. Das Programm nimmt sich vor, aus dem Gallus ein Quartier der Künstler zu machen.


„Ein Ort der Kunst soll das Quartier zwischen Lorsbacher Straße und Frankenallee werden“, sagte Frank Junker, Vorsitzender der ABG-Geschäftsführung, beim Rundgang durch das Viertel am Freitag. Ladenflächen in den denkmalgeschätzten Mart-Stam-Bauten, die zur 1929 entstandenen Hellerhofsiedlung gehören, wandeln sich zu Ateliers.


Am Freitag öffnen die Kreative in der Idsteiner Straße ihre Ateliers von 18 Uhr an für einen Rundgang. Zu diesen Anlaufpunkten gehört auch das Studio von Franz Konter in der Hornauer Straße 25 E.


Die Ateliers im Gallus gehören zum „Frankfurter Programm zur Förderung des Umbaus leerstehender Räume für Kreative“. Insgesamt hat die Stadt seit 2011 für die Nutzbarmachung von rund 90 Ateliers mit 8000 Quadratmetern 1,3 Millionen Euro bereitgestellt. Das Programm zielt darauf, leerstehende Räume städtebaulich aufzuwerten und preiswerte Arbeitsräume für Kreative zu schaffen. „Durch die städtische Förderung können wir Künstler und Kreative in Frankfurt ansiedeln und halten, die sonst möglicherweise in andere Städte abgewandert wären“, sagt Bürgermeister Olaf Cunitz. „Da das Förderprogramm großen Anklang findet, werden wir es in den kommenden Jahren fortsetzen. Dafür sind künftig 500.000 Euro jährlich vorgesehen.“ Die bisherige Erfahrung zeigt, dass die Ziele des Programms in hohem Maße erfüllt werden und ein anhaltend hoher Bedarf an preiswerten Arbeitsräumen in den Branchen der Kreativwirtschaft besteht. Entsprechende Beispiele finden sich jetzt auch im Gallus.

 „Im Grunde knüpfen wir damit auch in diesem Bereich an unser Leitmotiv ,Wohnen für Alle‘“, hob ABG-Chef Junker hervor: „Im Gallus fördern wir ,Kultur für Alle‘.“  

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