18.01.2016

Oberbürgermeister Peter Feldmann: „Meilenstein der regionalen Zusammenarbeit“

Spatenstich in Friedberg der ABG für 115 Wohnungen

Das Wohnungsbau-Projekt der ABG FRANKFURT HOLDING in Friedberg liefert „den Beweis für den Zusammenhalt der Metropolregion“, hat Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann am Montag den Bau neuer Wohnungen in der mittelhessischen Kreisstadt gewürdigt. „Wir können die Dynamik der Metropolregion nur entfalten, wenn alle sich dafür verantwortlich sehen“, hob das Stadtoberhaupt beim Spatenstich in den beiden Quartieren „Am Dachspfad“ und im „Karlsbader Carrè“ hervor. Gemeinsam mit seinem Kollegen Keller lobte Feldmann die zunehmende Zusammenarbeit der Kommunen in der Metropolregion, die sich bei diesem nicht alltäglichen Projekt in Friedberg erfolgreich fortgesetzt hat.

„Dieses Projekt ist ein Meilenstein für die interkommunale Zusammenarbeit“, betonte Friedbergs Stadtoberhaupt Michael Keller: „Mit den neuen Wohnungen wachsen die beiden Nachbarstädte als zentrale Bestandteile der Metropolregion noch weiter zusammen.“ Damit lasse sich gemeinsam Druck vom Wohnungsmarkt nehmen.

„Diese Wohnungen helfen dem gesamten Ballungsraum Rhein-Main angesichts des in allen Kommunen verbreiteten Mangels“, betonte ABG-Geschäftsführer Frank Junker. „Wir kümmern uns beim Wohnen in der Region stets um die richtige Mischung und werden eine ausgewogene Sozialstruktur schaffen – nach unserem Motto ,Wohnen für Alle‘.“ Es gehe darum, „neue Wege zu suchen“, hob Junker hervor. Wohnungsbau sei „urban und versteht Städte und Gemeinde angesichts unserer aktuellen Herausforderungen nicht als vereinzelte Inseln“, vielmehr gehörten sie zusammen. Auch an anderen Standorten des Rhein-Main-Gebiets habe sein Unternehmen bislang mit dem Bau neuer Wohnungen ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht. Junker nannte in diesem Zusammenhang Projekte in Mörfelden-Walldorf, Sulzbachund Offenbach.  

In Friedberg werden die neuen Wohnungen auf den Losen 1 und 4 auf Grundstücken der früheren Housing Area errichtet. Auf Los 1 entstehen in dem Quartier Karlsbader Straße/Im Wingert/Am Dachspfad 68 Wohnungen mit 5800 Quadratmetern Wohnfläche. Gebaut werden viergeschossige Mehrfamilienhäuser nach Plänen des in Friedberg ansässigen Büros Frielinghaus Architekten.

Los 4 findet sich in unmittelbarer Nachbarschaft und ist eingegrenzt von der Königsberger Straße/Tepler Straße/Am Dachspfad. Dort baut die ABG 47 Wohnungen mit knapp 3900 Quadratmetern Wohnfläche. Sie entstehen in dreigeschossigen Mehrfamilienhäusern.

Sämtliche Wohnungen verfügen über Zugänge zu den Gärten im Erdgeschoss oder Balkone. Zu ihnen gehören Stellplätze für Autos und Fahrräder.

Die Wohnungen werden im Passivhaus-Standard errichtet. Mehr als 2500 Passivhauswohnungen hat die ABG mittlerweile realisiert. In diesen Wohnungen fallen nur minimale Heizkosten an. Die ABG FRANKFURT HOLDING versteht sich als Wegbereiter der Energieeffizienz. 6618 Wohnungen will die ABG FRANKFURT HOLDING bis zum Jahr 2020 errichten, 2533 davon gefördert. Das entspricht einem Anteil von mehr als 38 Prozent. Entsprechende Beschlüsse mit einem Investitionsvolumen von gut 2,1 Milliarden Euro hat der Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft am Mittwoch gefasst.


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Fotos: Alex Kraus/ABG

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